Aktuelles
„Boykott-Kultur“
Junge Union kritisiert Widerstand gegen Solarpark
Mit Sorge verfolgt die Junge Union (JU) Schwäbisch Gmünd den Widerstand gegen den geplanten Solarpark auf der Mutlanger Heide. JU-Vorsitzender Simon Sopp spricht von „Boykott-Kultur“.
Schwäbisch Gmünd. Die Gesellschaft stemme sich zunehmend gegen jede Art von Veränderung, Neuerung und Fortschritt. Auf Bundesebene hätten SPD und Grüne dem Umstieg auf erneuerbare Energien zugestimmt. Die Basis von Grünen und Sozialdemokraten jedoch blockiere vielerorts diese Entwicklung – auch in Schwäbisch Gmünd, so der Vorsitzende der Jungen Union, Simon Sopp. Es sei scheinheilig, sich in Sachen Tunnelfilter als Mann der ökologischen Nachhaltigkeit profilieren zu wollen, dann aber Einspruch gegen den geplanten Solarpark auf der Mutlanger Heide einzulegen, erklärt Sopp in Bezug auf die geplante Klage des Mutlanger SPD-Gemeinderats Hans Lasermann. Innovation, Veränderung und Fortschritt müssten grundsätzlich wieder mehr Akzeptanz in Deutschland finden. Es seien die Erfolgsfaktoren der Bundesrepublik. Boykott und Blockade hingegen gefährdeten die Zukunft des Landes und der jungen Generation. Neues müsse zugelassen und die Zukunft mitgestaltet werden, betont die Junge Union.
© Gmünder Tagespost 02.02.2012
Rechberger CDU: Neuer Vorsitzender
Schwäbisch Gmünd-Rechberg. Wichtigster Tagesordnungspunkt der Jahreshauptversammlung beim CDU-Ortsverband Rechberg waren die Neuwahlen. Theo Heilig gab nach zwölf Jahren den Vorsitz ab, Rainer Wagenblast wurde einstimmig zum Nachfolger gewählt. Stellvertreter bleibt Franz Pitzal.
Zuständig für die Finanzen ist weiterhin Karin Stütz, für die Schriftführung ist Otto Wagenblast verantwortlich. Als Beisitzer wurden gewählt: Paul Stütz, Hans-Peter Sonnentag, Karl Weber, Helmut Geiger und Hubert Stütz. Theo Heilig und Peter Lipp übernehmen die Kassenprüfung. Franz Pitzal, Helmut Geiger und Hans-Peter Sonnentag werden die Rechberger CDU als Delegierte im Stadtverband vertreten.
Als Dank für seinen Einsatz erhielt Theo Heilig ein Präsent.
© Gmünder Tagespost 08.12.2011
Spannende Debatte live erlebt
Junge Union Schwäbisch Gmünd besucht Plenarsitzung des Landtags
Eine sehr lebhafte Landtagsdebatte erlebten die Mitglieder der Jungen Union Schwäbisch Gmünd bei ihrem Besuch der Plenarsitzung.
Schwäbisch Gmünd. Die bunt gemischte Gruppe wurde zu Beginn von der Landtagsverwaltung ausführlich über die Arbeitsweise des Landtags informiert. Auf der Tagesordnung der Plenarsitzung, die für eine Stunde auf der Besuchertribüne verfolgt werden durfte, standen spannende Themen. Zum Einstieg wurde heiß über die anstehende Volksabstimmung zum S-21 Kündigungsgesetz debattiert.
Beim nächsten Tagesordnungspunkt warfen Redner der Opposition der Regierung vor, nicht auf eine nachhaltige Sanierung des Haushalts zu achten, und statt wie die alte Regierung bis 2014 erst 2020 dauerhaft ohne neue Schulden auskommen zu wollen. Die Regierungsfraktion beharrte darauf, diese Schuldenbremse nicht, wie von CDU und FDP beantragt, in der Landesverfassung zu verankern, obwohl zum Beispiel der damalige Grünen-Fraktionschef Kretschmann just dies zu Oppositionszeiten immer gefordert hatte.
Abschließend nahm sich der Schwäbisch Gmünder CDU-Abgeordnete Dr. Stefan Scheffold Zeit für ein informatives Gespräch mit der Jungen Union. Hier wurden restlos alle Fragen der Jugendlichen zur Arbeit eines Landtagsabgeordneten und natürlich zu aktuellen Themen im Zusammenhang mit dem Ostalbkreis beantwortet.
© Gmünder Tagespost 29.11.2011

Für fairen Umgang
CDU-Ortsverband setzt mit neuer Führung Akzente
Schon bei der konstituierenden Sitzung des neuen Vorstand im CDU-Ortsverband stand fest: Es gibt eine Vielzahl von Themen, die dringend angegangen werden müssen.
Schwäbisch Gmünd. Hierzu gehören die Steuerung der Verkehrsströme in der Innenstadt, eine attraktive lebens- und liebenswerte Innenstadt, die Bildung sowie Fragen der Integration ausländischer Mitbürger – und natürlich auch die Landesgartenschau, zählte Sergio Rota als neuer Vorsitzender auf.
Gleich zu Beginn des nächsten Jahres wird mit dem Projekt „Soziales Kennenlernen“ gestartet. Der Ortsverband plant, unter anderem im Kontakt mit verschiedenen Integrationsvereinen, Brennpunktthemen im sozialen und gesellschaftlichen Bereich der Stadt Schwäbisch Gmünd anzugehen.
Die neue Führungsriege um Sergio Rota sieht den Ortsverband als Bindeglied zwischen Bürgern, Mandatsträgern und der Stadtverwaltung. Sie möchte die Anregungen von Mitgliedern und interessierten Bürgern gezielt in den Fokus rücken und ein Signal gegen Politikverdrossenheit setzen. Über weitere geplante Aktionen zum Thema Innenstadt und Verkehr wird der CDU-Ortsverband rechtzeitig informieren.
© Gmünder Tagespost 29.11.2011
Für Bündnis Stuttgart 21
CDU-Ortsverband Hussenhofen/Hirschmühle/Zimmern wählt neu
Kürzlich fand die Jahreshauptversammlung des CDU-Ortsverbandes Hussenhofen/Hirschmühle/Zimmern in Zimmern statt. In seinem Bericht zeigte der Vorsitzende Thomas Kaiser die Aktivitäten des vergangenen Jahres auf. Zudem wurde ein S21-Bündnis geschlossen.
Schwäbisch Gmünd-Hussenhofen. Die Wahlergebnisse direkt in Hussenhofen und Zimmern hätten nach Mandaten zu einer absoluten Mehrheit für die CDU geführt, resümierte Thomas Kaiser fest über die Vergangene Landtagswahl, bevor die Neuwahlen des Ortschaftsverbandes anstanden. Kaiser wurde als Vorsitzender wiedergewählt, Josef Heissenberger wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Er folgt damit Johannes Schmid, der als Beisitzer weiterhin in der Vorstandschaft vertreten ist. Zum Schatzmeister wurde Uli Weber ernannt, Gertrud Wanner ist neue Schriftführerin. Weitere Beisitzer im Vorstand sind Winfried Elser, Rudolf Zimmermann und Johannes Wanner. Im Anschluss konnte MdL Dr. Stefan Scheffold Ulrich Weber im Auftrag der Bundesvorsitzenden für 25 Jahre Mitgliedschaft in der CDU ehren. Rudi Weinmann wurde für 60 Jahren Mitgliedschaft geehrt.
Im anschließenden Bericht aus der Landespolitik ging Scheffold zuerst auf die Volksabstimmung zu Stuttgart 21 ein. Die Argumente seien lange ausgetauscht worden. Im Schlichtungsverfahren wurden Für und Wider nochmals öffentlich abgewägt und das Ergebnis hätte eine breite Zustimmung zu Stuttgart 21 gebracht. Scheffold machte deutlich, dass S21 nicht nur für einen Bahnhof steht, sondern für die Bahninfrastruktur im Großraum Stuttgart. Jetzt stehe der Volksentscheid an und als Demokraten, forderte Scheffold alle auf, an der Abstimmung teilzunehmen. „Jetzt gilt es, ein klares Bekenntnis für Stuttgart 21 und für die weitere Entwicklung unseres Wirtschaftsstandortes abzugeben. „Europa lacht schon über uns, die wirtschaftsstärkste Region in Europa, wo die ICE´s im Bummelzugtempo die Schwäbisch Alb ‘hinaufschnaufen’ müssen“, so Stefan Scheffold.
Die Versammlung trat einstimmig dem Bündnis für Stuttgart 21 bei. Am kommenden Samstag wollen sich die Mitglieder auch an den Marktständen des Bündnisses in der Innenstadt von Schwäbisch Gmünd beteiligen.
© Gmünder Tagespost 17.11.2011

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